Advanced Engineering

Advanced Engineering

Technologien und Mobilitätslösungen für die Zukunft

Die Herausforderung

Für CP autosport bedeutet „Advanced Engineering“, neue Ideen zu entwickeln. Ideen, die unser Portfolio ergänzen, unterstützen oder erweitern und sich in der Praxis als gewinnbringend und nachhaltig erweisen – natürlich unter Berücksichtigung von Umweltschutz und Sicherheit. Das gilt für alle unsere Tätigkeitsfelder und bezieht das Unternehmen als Ganzes ein. Wir sind immer am Puls der Zeit und informieren uns über potenzielle neue Technologien, Produkte und Märkte.

Unsere Arbeitsweise

Um diesen Ansatz in die Praxis umzusetzen, arbeiten wir eng mit technologisch führenden Partnern zusammen: Universitäten, Forschungsinstitute und Industrieunternehmen (z. B. RWTH Aachen, Fraunhofer Institut, Benteler etc.). Diese Zusammenarbeit findet oftmals im Rahmen wissenschaftlicher Abschlussarbeiten oder spezieller Projekte statt, die privat oder öffentlich finanziert werden. Darüber hinaus sind wir immer offen für neue Ideen und neue Partner, die genau wie wir gerne Gedankenexperimente auf ihre Praxistauglichkeit überprüfen, solange die Wirtschaftlichkeit gewährleistet ist. Dieser Anspruch treibt uns an! Und genau auf diese Weise festigen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit, bauen diese aus und sichern langfristig unsere Rentabilität.

Mehr über unsere Partner


Forschung & Entwicklung

Unsere interne Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist ein wesentliches Element für die Umsetzung unseres strategischen Ansatzes. Neben Auftragsentwicklung entwickeln wir auch unsere eigenen Produkte und koordinieren die Forschungsaktivitäten in unserem Netzwerk. Die Ergebnisse aus der Netzwerkforschung fließen anschließend in unsere Entwicklungsaktivitäten ein und ermöglichen die Umsetzung in eigene Produkte und Serviceleistungen. Unser Hauptschwerpunkt liegt auf Produktionstechnologien und Fahrwerksystemen. Wir forschen außerdem in den Bereichen Fahrzeugdynamik, alternative Antriebstechnologien und neue Hochleistungswerkstoffe und Materialien.

Kontakt: Dirk Blomenkamp, Advanced Engineering
T +49 2955 4849-509blomenkamp@cp-autosport.com
Dirk Blomenkamp, Applied Technology

Projektstudie

Preiswert, umweltfreundlich und außerordentlich flexible: Der RWTH Street Scooter. Auf dieser Basis wird aktuell eine Familie von Elektrofahrzeugen speziell für den Einsatz im Stadt- und Nahverkehr entwickelt.
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Forschungsobjekte – Produktionstechnologie

  • QUICKPRO

    Das vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) in Aachen koordinierte EU-Projekt QuickPro befasst sich mit Fräsprozessen für Bauteile mit komplexer Geometrie und schwer zu bearbeitenden Materialien. In Zusammenarbeit mit Werkzeugherstellern und weiteren internationalen Firmen und Forschungsinstituten liegt der besondere Schwerpunkt auf der beschleunigten Ermittlung und Darstellung von geeigneten Werkzeug- und Beschichtungstechnologien sowie zugehöriger Prozessstrategien. Die Anwendung der im Projekt erarbeiteten Technologien und Vorgehensweisen versetzt die CP autosport in die Lage, Kundenwünsche zu komplexen Bauteilen noch kurzfristiger umzusetzen.

    Laufzeit: 01. September 2011 – 31. Dezember 2013?

     
  • GAMMA HSC

    In diesem Projekt wird zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) in Aachen durch Einsatz eines Parabelfräsers eine völlig neuartige Technologie entwickelt sowie in die Praxis umgesetzt, die eine deutliche Steigerung der Prozesseffizienz erzielen wird. Der Ansatz basiert auf einer geometrie-angepassten Werkzeugtechnologie für das Simultan-5-Achs-Hochgeschwindigkeitsfräsen. CP autosport eröffnen sich damit Möglichkeiten, bessere Bauteiloberflächeneigenschaften bei gleichzeitig radikal reduzierten Fertigungszeiten zu erzeugen.

    Laufzeit: 01. Mai 2011 – 30. April 2013?

     
  • Kobold

    Das Projekt „Kobold“ wird Rahmen des EU-MANUNET mit europäischen Partnern gefördert. Ziel ist es, mittels der Integration dreier Messtechnik-Technologien in eine bestehende Fräsmaschine den tatsächlichen Ablauf des Prozesses im Detail zu verstehen, Abweichungen zu erkennen und daraus optimierte Fräsbahnen und Fräsparameter abzuleiten. Ziel der CP autosport ist es, dabei das vorhandene Prozesswissen über Hochgeschwindigkeits-Fräsprozesse zu steigern, und damit die Entwicklung und Herstellung neuer, innovativer Produkte mit höherer Bauteilpräzision mit dem bestehenden Maschinenpark zu ermöglichen.

    Laufzeit: 01. Mai 2012 – 30. April 2015?

     
  • CFK-Mikro

    Das Ziel des Projekts „CFK-Mikro“ ist die Entwicklung und Verarbeitung eines neuartigen UD-endlosfaserverstärken thermoplastischen CFK-Mikrosensor-Tapes. Dieses ermöglicht erstmals eine energie- und ressourcenschonende, automatisierte Sensorintegration in thermoplastische Bauteile, bei denen eine aufgetretene Überlastung berührungslos mit einem Auslesegerät festgestellt werden kann. Validiert wird die Funktionsfähigkeit des Mikrosensor-Tapes mit Hilfe zweier eigens gefertigter, unterschiedlicher Demonstratorbauteile, die auf Prüfständen der CP autosport gezielt Bauteilüberlastungen ausgesetzt werden.

    Laufzeit: 01. August 2012 – 31. Juli 2014

  • FixTronic

    Die digitale Vernetzung der Produktion prägt die »Vierte industrielle Revolution«. Um beste Voraussetzungen für die Herausforderungen der Industrie 4.0 zu schaffen, brauchen produzierende Unternehmen hochflexible, vernetzte und anpassungsfähige Produktionsmittel. Im Forschungsprojekt FixTronic entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnern aus der Forschung (Fraunhofer IPT, Fraunhofer IEM) und Industrie (Innoclamp GmbH, WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH) ein mechatronisches Spannsystem mit aktiver Schwingungsdämpfung. Das hochflexible, vernetzte und anpassungsfähige Produktionsmittel schafft beste Voraussetzungen, um den Herausforderungen der »Industrie 4.0« zu begegnen.


    © Abbildung Fraunhofer IPT



    Laufzeit: : 01.07.2016-31.06.2018

    Das Projekt wird durch die Europäische  Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

     

 

Forschungsprojekte – Fahrzeugtechnologie

  • EMOBIL MODULES

    Zu dem vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen initiierten und koordinierten Netzwerk eMobil-Module gehören mehr als zehn Firmen - u.a. Siemens AG und Manz AG – und universitäre Institute. Ziel ist es, wettbewerbsfähige Ideen und modulare Systemlösungen für das Thema Elektromobilität zu entwickeln. Damit wird die Position aller Teilnehmer im globalen Umfeld der Elektromobilität gestärkt. Die Kompetenzbündelung mit den Netzwerkpartnern ermöglicht der CP autosport den Einstieg im Sektor E-Mobilität für die gemeinsame Akquise größerer und komplexerer Projekte.

    Laufzeit: 2009 – 2011?

  • EMOSYS

    Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt „eMoSys“ entwickelt und baut CP autosport zusammen mit der Streetscooter GmbH und dem Institut für Kraftfahrzeugtechnik der RWTH Aachen (ika) eine mobile Prüfstandplattform, auf der Antriebs- und Fahrwerksysteme für Elektrofahrzeuge modular getestet werden können: ein wichtiger Baustein für den Zukunftstrend E-Mobilität. CP autosport erweitert damit das Know-how in den Bereichen Fahrwerk- und Gesamtfahrzeugkompetenz.

    Laufzeit: 01. Juli 2011 – 30. Juni 2014?

  • Mas:Stab

    Im Verbundvorhaben Mas:Stab wird zusammen mit verschiedenen Instituten der RWTH Aachen sowie der FEV und der StreetScooter GmbH ein modularer, skalierbarer Antriebsstrang für Elektrofahrzeuge der Zukunft erforscht. Dabei werden speziell die Anforderungen an die Dynamik der Maschinenregelung für den Prototypen eines zweimotorigen Einzelradantriebs untersucht und mögliche fahrdynamisch optimierte Regelungen (Drehmoment-Vektorfunktionen) des Doppelantriebs entwickelt. Die Arbeitsziele dieses Beitrags der CP autosport liegen in der Erforschung, Entwicklung und Erprobung eines prototypisch aufgebauten elektrofahrzeugspezifischen Fahrwerksystems für Fahrzeuge mit Einzelradantrieben.

    Laufzeit: 01. Januar 2013 – 31. Dezember 2015?

  • StrInnoCar (Strategy for Innovative Car Concepts)

    StrInnoCar ist ein gemeinsames Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Produktionstechnologie RWTH Aachen, dem Institut für Elektromobilität der Hochschule Bochum, dem Fachbereich Karosserietechnik der FH Aachen, der Brabus GmbH und der StreetScooter GmbH. Ziel ist es, ein neues Konzept zur innovativen Fahrzeugentwicklung und Fahrzeugproduktion zu erarbeiten. Dieses wird kleinen und mittleren Unternehmen erlauben, neue Antriebstechnologien und neu entwickelte Fahrzeuge mit geringen Investitionen und einer Vielzahl an Partnern - die sich alle auf ihr Kerngeschäft und damit ihre Kernkompetenzen konzentrieren - zur Serienreife zu bringen. Damit wird kleinen und mittleren Unternehmen in NRW mit verschiedenen Kompetenzen die Möglichkeit eröffnet, sich aktiv in der Automobilproduktion in KMU-Netzwerken zu beteiligen und so nachhaltig Wissen, wirtschaftliche Erfolge und Arbeitsplätze in der Region zu sichern.

    Laufzeit: 01. Januar 2012 – 31. Dezember 2013?

    Gefördert von:

     

  • ProSerie

    Im Projekt „ProSerie“ beschäftigt sich CP autosport zusammen mit sieben Industriepartnern und drei Hochschulinstituten mit der Fragestellung: Wie können bestehende Ansätze zur Modularität, Skalierbarkeit und Universalität in Werkzeug- und Vorrichtungslösungen eingebracht werden, um die Industrialisierung und Wettbewerbsfähigkeit geringer Produktionsstückzahlen zwischen 1.000 - 20.000 Fahrzeugen pro Jahr zu befähigen? Hierzu wird die gezielte Anwendung von intelligenten, auf ihre dynamische Umwelt adaptierbaren Werkzeug- und Vorrichtungskonzepten untersucht. Ein besonderer Fokus des Vorhabens liegt dabei auf der Entwicklung marktfähiger Lösungen, deren Verwertung durch den Bau von Prototypen bzw. Demonstratoren sichergestellt wird. Dazu gehört ebenso die Technologieauswahl wie auch die Entwicklung einer geeigneten Produktionsstrategie für betrachtete Anlauf- und Stückzahlszenarien.

    Laufzeit: 01. November 2012 – 30. April 2015

    Gefördert von: